Gegründet 2000 rocken Irie Révoltés jetzt schon seit 10 Jahren die Bühne. Ob in den Clubs oder auf Festivals, die Shows werden von niemandem nicht schweißgebadet verlassen. Aus eigener Kraft und dem enormen Support der Irie-Massiv spielten sich Irie Révoltés mit Reggae, Ragga und Hip Hop bis auf die Hauptbühnen der großen Festivals Europas. Vor kurzem brachten sie ihre Single ‘Merci’ auf den Markt – und heute ist der große Tag, an dem ihr drittes Album herauskommt – ‘Mouvement Mondial’. Wir haben drei der Boys zum Interview ins QUU-Studio gebeten und heraus kam ein 10 QUUestions Interview zu den unzähligen Projekten der Irie Révoltés, z.B. Rollis für Afrika e.V. ist ein Projekt, das von Male Élevé und seinen Kumpel Estevan ins Leben gerufen wurde. Der Verein sammelt Hilfsmittel wie Rollstühle oder Gehhilfen, die nicht mehr benötigt werden und verschifft sie nach Senegal, um sie vor Ort an Bedürftige zu verteilen. Auch Viva Con Agua wird von der Band supportet – wie genau das Projekt aussieht hört ihr in den 10 QUUestions.
Heute on air auf QUU.FM –> Dienstag, den 31. August um 14:30 h und um 18:10 h
Wir verlosen ‘Mouvement Mondial’ einmal sowie ein T-Shirt (gebt bitte die Größe an!). Einfach eine Email mit dem Betreff ‘Irie Révoltés’ an shuffle@quu.fm
10 QUUestions mit Irie Révoltés:
Wie hoch ist die Hürde, an eure vorausgegangenen Erfolge anzuknüpfen, was hat euch angetrieben das neue Album aufzunehmen?
Im Endeffekt war es einfach die Lust, wieder n neues Album rauszuhauen und die ganze Entwicklung, die bis dahin stattgefunden hat wieder in Albumform präsentieren zu können. Wir entwickeln uns ja stetig weiter und das Album ist der aktuelle Stand von Irie Révoltés, musikalisch gesehen. Nach ‘Voyage’ wollten wir wieder n neues Album aufnehmen, was noch mehr rockt, noch mehr Druck hat und vor allem auch die Live-Stimmung die wir haben auf einem Album rüberzubringen.
Okay, jetzt noch mal zurück zum Anfang: Wieso Reggae und was habt ihr mit Rastafari zu tun?
Die Gründung beruht auf Flex, dem Drummer und mir, zusammen mit unserem Gitarristen haben wir das ganze ins Leben gerufen. Ich komme vom Punk und über Punk bin ich zu Ska und vom Ska zum Reggae, hatte also auch gar nicht so viel mit der Rasta-Bewegung zu tun. Wir sehen uns nicht als Reggae Band und auch nicht als Vertreter der Rasta-Bewegung. Wir haben die Musik zu schätzen gelernt und mischen sie mit ganz vielen anderen Elementen. Off-Beats, Hip Hop, Gitarreneinflüsse, es ist von allem was dabei.
Ihr seid neun Leute. Spielt ihr noch in der Originalbesetzung?
Der Kern ist der gleiche geblieben. Der Keyboarder hat einmal gewechselt, weil er auf Reisen gehen wollte. Dazu gekommen sind noch die Bläser-Fraktion seit knapp drei Jahren.
Wenn ihr den Rest der 10 QUUestions hören wollt: Tuned rein um 11:11 //14:47 // 19:25 h // Samstag um 16:14 h und Sonntag um 18:11 h








